Chemnitz (KV)

BRH Kreisverband Chemnitz:

 

1. Vorsitzender 

 Manfred Sraier

Blumenweg 13 a

09228 Chemnitz OT Wittgensdorf

Tel.: 0172 - 9763414

Mail: Manfred Sraier (m.sraier@gmx.de)

 

 

VERANSTALTUNGEN 1. HALBJAHR 2017

 

  • 11.01.17       15:00 Uhr Mitgliedertreffen in den Marktplatz Arkaden "die Kantine"

 

  • 08.02.17       15:00 Uhr Jahreshauptversammlung mit Vorstandswahl

 

  • 08.03.17       15:00 Uhr Vortrag: Arbeit eines Hobbyimkers, Marktplatz Arkaden

 

  • 12.04.17       15:00 Uhr Vortrag: Polizei Chemnitz zum Thema. "Trickbetrüger"

                              Marktplatz Arkaden

 

  • 10.05.17       15:00 Uhr Vortrag: Pflegestärkungsgesetz II, Marktplatz Arkaden

 

  • 14.06.17       15:00 Uhr Vortrag: Umgang mit Medikamenten", Marktplatz Arkaden 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Hermann Friedrich las und erzählte zu  Begebenheiten aus dem Leben seiner Generation. Startjahr: 1938.

Die Zuhörer durchstanden ein Wechselbad der Gefühle. Bald mussten sie lachen, bald wurden sie an die eigene Vergänglichkeit

erinnert. Es war nicht einfach nur „schön“ - es war realistisch.

Vera Weiße

Vorsitzende BRH-Kreisverband Chemnitz

 

 

 

 

 

 

 

 

 

VERANSTALTUNGEN 2015:

 

  • 15.01.2015      14 Uhr Kulturversammlung - "Chemnitz im Wandel der Zeiten - 

                                Bilder zur Gegenwart und Geschichte der Stadt" Multimedia- Vortrag

 

  • 21.01.2015      13:30 Uhr Vorstandssitzung

 

  • 12.02.2015      14 Uhr Jahreshauptversammlung

 

  • 18.02.2015      13:30 Uhr Vorstandsitzung

 

  • 12.03.2015      Mitgliederversammlung (Thema wird noch bekannt gegeben)

 

  • 18.03.2015      13:30 Uhr Vorstandssitzung

 

  • 09.04.2015      14 Uhr Mitgliederversammlung - Thema: " Gesundheit ist eine Ware"

                                 Gemeinsame Veranstaltung mit dem Seniorenpolit. Netzwerk Dresden

                                 und der  Rosa-Luxemburg-Stiftung.

                                 Referentin: Frau Dr. Rakowitz, Verein Demokratischer Ärztinnen

                                 und Ärzte

 

  • 15.04.2015      13:30 Uhr Vorstandssitzung

 

  • 21.05.2015      14 Uhr Exkursion - Besuch des Chemnitzer Schoßbergmuseums. Treffen am Eingang

 

  • 11.06.2015      14 Uhr Mitgliederversammlung - Thema wird noch mitgeteilt

 

 

2. Halbjahr 2015

 

  • 16.09.2015     14 Uhr Festveranstaltung 25 Jahre BRH - Chemnitz

                                Gast: Rita Kiriasis - Kluxen, Landesvorsitzende BRH - Sachsen

 

  • 14.10.2015      14 Uhr Museum Gunzenhausen (13:50 Uhr am Eingang)

 

  • 11.11.2015       14 Uhr   Vortrag: Rechtsanwältin Frau Brewig-Lange referiert über

                                     "Vorsorgevollmacht, Patienten- und Betreuungsverfügung"

 

 

  • 09.12.2015        14 Uhr Weihnachtsfeier mit Gedichten, Geschichten und Liedern

 


 

 

 

 

Wenn nicht anders angegeben finden die Veranstaltungen in der Begungsstätte VS Clausstr. 27 statt.

 

 

 

 

 

 

Stand der Diskussion zur Angleichung der Ost- an die Westrenten

 

Im Rahmen des Seniorenpolitischen Netzwerkes Chemnitz führte der Seniorenverband BRH – Bund der Ruheständler, Rentner und Hinterbliebenen, Kreisverband Chemnitz, am 20. Juni 2013 ein Wählerforum anlässlich der bevorstehenden Wahl zum Deutschen Bundestag durch. Da im Vorfeld neben der Partei DIE LINKE auch die SPD, CDU und Bündnis 90/Die Grünen das Thema Soziale Gerechtigkeit auf ihre Fahne geschrieben haben, drehte sich fast alles um diese Problematik. Letztendlich blieb der Disput  beim Thema Rentenangleichung stehen – und das nicht ohne Grund.

 

23 Jahre nach der Wiedervereinigung und vier Jahre nach dem Versprechen im Koalitionsvertrag, „in dieser Legislaturperiode ein einheitliches Rentensystem Ost und West einzuführen“, ist die „Ostrentenfrage“ immer noch nicht gelöst.

 

Der Diskussion stellten sich die Mitglieder des Bundestages Herr Frank Heinrich (CDU) und Michael Leutert (DIE LINKE), die beide erneut kandidieren, sowie die Kandidaten für die Wahl zum Bundestag Detlef Müller (SPD) und Petra Zais (Bündnis 90/Die Grünen). Die FDP nahm die Einladung nicht wahr.

 

Konzentrieren wir uns auf das Thema Rentenangleichung. Unberücksicht bleiben aus Platzgründen die anderen Probleme, die mit dem unrühmlichen Rentenüberleitungsgesetz und den damit verbundenen zahlreichen sog. Überführungslücken sowie der Verletzung der Wertneutralität des Rentenrechts für

Ostdeutsche zusammen hängen.

 

Wie die Äußerungen der eingeladenen Mitglieder und Kandidaten zeigten, gibt es unterschiedliche Standpunkte zum Thema. Das wurde umso deutlicher in der diesem Termin eine Woche später folgenden letzten Sitzung des Deutschen Bundestages am 28. Juni. Die dort bezogenen Positionen der Fraktionen müssen demzufolge in die Betrachtung mit einbezogen werden.

 

Welches ist der Maßstab für die seit nunmehr nach Jahrzehnten zu rechnenden Erwartungen der ehemaligen Bürger der DDR nach der Wiedervereinigung?

 

Um die Sache nicht zu verkomplizieren wird von der problematischen Geschichte der Überleitung der ostdeutschen Rentenansprüche in das bundesdeutsche Rentensystem abgesehen. Bereits im Jahr 2003 wurde von der Gewerkschaft ver.di , um Rentengerechtigkeit herzustellen, die Forderung nach Anhebung des Rentenwertes Ost auf Westniveau in einem Stufenplan erhoben.  Das 2008 gegründete Bündnis für die Angleichung der Renten in den neuen Bundesländern hatüber die Jahre auf der Basis des ver.di – Modells von 2006 in sechs workshops, zuletzt am 8. Mai 2013, im Ergebnis von Einwänden Außenstehender und Diskussionsergebnissen der unmittelbar Beteiligten und Gäste einen realistischen Plan entwickelt.

 

 Dem Bündnis gehören neben dem Initiator, der Gewerkschaft ver.di, die DGB - Gewerkschaften EVG, GEW und Gewerkschaft der Polizei sowie der Deutsche Beamtenbund (als Nachfolge und Vertretung des Seniorenverbandes BRH), der Bundeswehrverband sowie solche bedeutenden Sozialverbände wie der Sozialverband Deutschland und die Volkssolidarität an. Das von ihnen über viele Jahre

angesammelte Wissen und die darauf beruhenden Vorschläge kann niemand ignorieren – es sei denn, es fehlt der politische Wille.

 

Die Vorschläge beruhen nach dem letzten Stand kurz gefasst darin, im Rahmen eines 10-Jahres-Stufenmodells einen Angleichungszuschlag als zusätzliche Leistung zu den Renten, denen Entgeltpunkte Ost zugrunde liegen, zu zahlen. Dieser Ausgleich soll in Jahresschritten vorgenommen werden, wo bei im ersten Jahr ein Zehntel des Unterschieds zwischen Ost und West, im zweiten Jahr zwei Zehntel und so fort folgen. Die Beibehaltung der sog. Hochwertung von Beitragszeiten im             

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Beitrittsgebiet  ist dabei so lange vorgesehen, wie sich die Lohn- und Einkommensverhältnisse in                                                                                                                                Ost und West noch nicht angeglichen haben. Die Gesamtkosten sind aus Steuermitteln zu finanzieren.

Wäre das ver.di –Modell umgehend umgesetzt worden, würde der Abstand zwischen den Rentenwerten Ost und West per 30. Juni 2013 nicht 2,40 Euro, sonder nur noch 72 Cent betragen.

 

CDU/CSUhaben unter dem Motto „versprochen – gebrochen“ in der zu Ende gehenden Legislaturperiode nichts für die Angleichung der Renten getan und für die Zukunft dieses Anliegen aufgegeben. Sie überlassen das Problem künftig allein der Lohnentwicklung, gleich wann das sein wird.

Damit wird die biologische Lösung angestrebt, denn es geht nicht allein um Geld, sondern um Gerechtigkeit vor allem für die Rentnerinnen und Rentner, die seit Mitte der 90er Jahre auf die Anerkennung ihrer Lebensleistung warten.

 

Auch die FDP hat als Koalitionspartner nichts Derartiges getan und macht für die Zukunft unverbindliche Aussagen, die keiner wirklich versteht und keine vertretbare Regelung enthalten.

 

Bündnis 90/DIE GRÜNEN, reden zwar von einer Angleichung der Rentenwerte in Ost und West, sind aber gegen die Erhöhung der Ostrenten. Sie lehnen trotz Unterschieden bei den Einkommen die Beibehaltung der Hochwertung ab, was formell sogar zur Rentenkürzung führen könnte. Das bedeutet aber gerade das Gegenteil von dem, was das Bündnis für die Angleichung der Renten in den neuen Bundesländern fordert. Die Grünen haben damit das Prinzip „gleiche Rente für gleiche Lebensleistung“ aufgegeben. Selbst wenn es Vorschläge in Richtung Anhebung für besonders niedrige Renten gibt, wird ein Grundprinzip der Rente, das Leistungsprinzip, verletzt und damit der Gerechtigkeit keineswegs Genüge getan. Übrigens ist das Problem der Altersarmut nicht auf dem Wege der Rentenangleichung zu lösen. Dazu sind andere Schritte erforderlich.

 

Die SPD stimmt neuerdings dem Anliegen des Bündnisses zu; auch der stufenweise Angleichung, allerdings erst bis zum Jahre 2020. Die sog. Hochwertung soll ab diesem Zeitpunkt fallen. Als Voraussetzung für die Angleichung der Renten sieht die SPD außerdem weitere Fortschritte bei der Angleichung der Löhne sowie bei gesetzlichen Mindestlöhnen. „Es kann nicht sein, dass gleiche Lebensleistung nicht anerkannt wird“, sagte Manuela Schlesig (SPD) auf dem worshop am 8. Mai. Demzufolge lehnt die SPD ebenfalls wie DIE LINKE den Vorschlag der Grünen ab. Bleibt neben dem verhältnismäßig langen Zeitraum (auch der führt dazu, dass die Mehrzahl der Betroffenen das Ergebnis nicht mehr miterleben werden) noch die Frage der Glaubwürdigkeit, denn die SPD hat alle dahingehenden Vorschläge sowohl in ihrer Regierungs- als auch Oppositionszeit bisher abgelehnt. Ein in dem Zusammenhang ins Spiel gebrachtes „Rentenüberleitungsabschlussgesetz“ ist für diese Sache überflüssig, außerdem ignoriert es viele noch offene „Überführungslücken“, die noch zur Diskussion stehen.

 

Die Partei DIE LINKE, die von jeher für die alsbaldige Angleichung der Rentenwerte Ost-West plädiert und über die Jahre zahlreiche Bundestagsinitiativen eingebracht hat, stimmt mit  Ausnahme des Endtermins völlig mit dem Anliegen des Bündnisses überein. Als real schätzt DIE LINKE als Schlusstermin das Jahr 2016 ein. Damit berücksichtigt sie das Datum der Veröffentlichung  des ver.di – Modells 2006. Die ständigen Hinauszögerungen dürfen nicht auf Kosten der Betroffenen Rentnerinnen und Rentner gehen.

 

Prof. Dr. W. Fürbaß

 

 

 

 

 

SITZUNGSTERMINE DES KREISVORSTANDES UND SPRECHZEITEN (CLAUSSTRAßE 27):

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Herzlich Willkommen!

Sehr geehrte Besucher,sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen,auf der Homepage des Seniorenverband BRH Sachsen.

Die elektronischen Medien sind heute ein wichtiger Bestandteil unseres gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lebens. Der Seniorenverband Sachsen will die Mittel der modernen Kommunikation in verstärktem Maße nutzen.Den Besuchern unserer Internetseite, die noch nicht Mitglied unseres Verbandes  sind, wollen wir Gelegenheit geben, sich über unsere Ziele, Initiativen, Tätigkeiten und Veranstaltungen zu informieren.Für unsere Kolleginnen und Kollegen soll es eine Möglichkeit sein, etwas über die Arbeit des Landesverbandes sowie die vielfältigen Tätigkeiten der einzelnen Kreisverbände zu erfahren.Hoffen wir, dass nach einem gelungenen Neustart unserer Internetseite der weitere Ausbau zügig erfolgt und auch die Kreisverbände ihre Arbeit besser präsentieren können.In diesem Sinne IhrSeniorenverband BRH
 
Ich lade Sie ein, uns auf diesen Seiten und im persönlichen Gespräch kennen zu lernen.

Ihre


Rita Kiriasis - Kluxen
(Landesvorsitzende)

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